Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung des Hochsauerlandkreises in Arnsberg

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Fertigungsstätte

Thema:

Entscheidungsmodell zur Standortsuche: "Auslagerung einer Fertigungsstätte"

Team:

D. B. (Gruppensprecher)
S. G.
R. S.
M. S.
J. V.

Anlaß:

Die Aufgabenstellung ist aus den gemeinsamen Überlegungen der Team-Mitglieder entstanden, wobei von einer praxisnahen betrieblichen Situation ausgegangen wird. Auch spielen Elemente des Schulunterrichts der vergangenen Jahre, speziell aus dem Bereich der Betriebswirtschaftslehre, eine tragende Rolle. Ferner können einige Mitglieder des Projektteams aufgrund persönlicher Erfahrungen am Arbeitsplatz wichtige Informationen zur Projektrealisierung beitragen.

Zielsetzung:

Unser Unternehmen führt ein Produkt in seinem Sortiment, welches am bisherigen Standort in kleinen Stückzahlen als Nebenprodukt hergestellt worden ist. Aufgrund der Entwicklung am Absatzmarkt und den von der Marketingabteilung durchgeführten Forschungsmaßnahmen ist die Geschäftsleitung unseres Unternehmens zu dem Entschluß gelangt, die Fertigungskapazität für dieses Produkt zu erhöhen. Da dieses am derzeitigen Standort aufgrund von Kapazitätsauslastung und Erweiterungsbeschränkungen nicht möglich ist, wurde das Projektteam mit der Aufgabe betraut, ein Standortsuchverfahren durchzuführen und der Geschäftsleitung verschiedene Alternativen zur Entscheidung vorzulegen. Diese Alternativen sollten jeweils einen kompletten Kosten-, Investitions- und Entscheidungsplan enthalten, um eine schnelle Entscheidung zugunsten eines Standortes durchführen zu können.

Rahmenbedingungen:

Ein Auftraggeber im eigentlichen Sinne existiert nicht. Eine Beziehung zur betrieblichen Praxis ist durch die Anlehnung an einen möglichen Real-Vorgang jedoch durchaus gegeben.

Als Datenbasis und Informationsquellen dienen die frei erhältlichen Daten

der öffentlichen Einrichtungen (z.B. Bibliotheken),
der betrieblichen Verbände (z.B. IHK),
die Inhalte der einschlägig bekannten Fachliteratur,
die persönlichen Kenntnisse und Erfahrungen der einzelnen Teammitglieder, sowie
weitere Information aus den verschiedensten Medien.
Auch können aus den Betrieben der Teammitglieder weitgehende Informationen gewonnen werden.

Zum Einsatz als Arbeitswerkzeug kommt in erster Linie der Personalcomputer zur Erfassung und Auswertung der verschiedensten Informationsdaten. Auch basiert hierauf die Verschriftlichung der Informationen und Kenntnisse zur Dokumentation des Projektergebnisses.

Eine wichtige Rolle werden auch die üblichen Kommunikations-medien wie Telefon, Telefax und evt. das Internet spielen.

Arbeitsplan:

Den genauen Ablauf des Arbeitsablaufes wird die Projektgruppe erst nach weiteren Gesprächen innerhalb der Gruppe sowie mit dem entsprechenden Projektbetreuer festlegen.

 

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Letzte Seitenänderung am: 02. September 1998. Jürgen Nölke