Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung des Hochsauerlandkreises in Arnsberg

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Bürosoftware

Thema:

Verbesserung des Informationssystems, Softwarekomplettlösung

Anlaß

Der Anlaß ist aus einer realen betrieblichen Situation entstanden. Geplant ist eine Softwarekomplettlösung für ein kleines Unternehmen mit 5 Mitarbeitern.

Durch die Verbesserung des Informationssystems/Informationsflußes werden Kosten gesenkt (Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit).

Rahmenbedingungen

Auftraggeber: XYZ Abbruch & Altlasten Beratungs GmbH
Tätigkeitsbereich: Baubranche (Schwerpunkt Abbrucharbeiten)
Werkzeuge: Rechner, Microsoft Office Professionell, Standardsoftware

Ziele

Die Erstellung einer benutzerbezogenen, effizienten Softwarekomplettlösung zur Verbesserung des Informationssystems. Es wird eine individuelle und maßgeschneiderte Lösung für den Auftraggeber erarbeitet. Diese beinhaltet DV-Werkzeuge, die exakt den speziellen Anforderungen angepaßt sind. Die Planung und Umsetzung erfolgt dabei in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Auftraggeber. Die Softwarekomplettlösung soll folgende Bereiche abdecken.

Marketingbereich
Lohn-/Gehaltsabrechnungen
Auswertung für Umsatzsteuervoranmeldung
Baustellenabrechnung
Kostenstellen-/Kostenträgerrechnung
Terminkalender
Lieferantenstammdatei
Offene Posten Verwaltung
Mahnwesen
Rechnungsausgangsbuch/Rechnungslegung

Die Neustrukturierung ist erforderlich, da der Datenfluß im Betrieb gestört ist, wichtige Auswertungen, nur zögerlich erstellt werden können. Dadurch entstehen zusätzliche Personalkosten.

Durchführung

Problemanalyse bis zur Installation und Einweisung der fertigen Lösung.

Dabei sind folgende Schritte nötig:

Tätigkeit Zeitaufwand ca.
Problemanalyse 4 Tage
Analyse der Hardware- und Systemvorraussetzungen 2 Tage
Kritik Istzustand nebst Erläuterung 1 Tag
Vorschlag Sollzustand 1 Tag
Umsetzung Sollzustand 20 Tage
Installation und Einweisung 3 Tage
Kontrolle, nebst weiterer Verbesserungen 8 Tage

Problemanalyse

Die Problemanalyse dient der Erfassung und Klärung einer genauen Spezifikation der Leistungen und Möglichkeiten, die in der zu erstellenden Software realisiert werden sollen. Gegebenenfalls nötige technische Vorraussetzungen und Besonderheiten werden in dieser Phase definiert.

Analyse der Hardware- und Systemvorraussetzungen

Hardware- und Systemvorraussetzungen werden bestimmt. Vorhandene Hardware sollte Berücksichtigung finden. Vorschläge für eine eventuell nötige Nach- oder Aufrüstung der Hardware wird in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber erfolgen.

Kritik Istzustand nebst Erläuterung/Vorschlag Sollzustand

Programmdetails werden mit dem Kunden durchgesprochen und letzte Verbesserungen vorgenommen.

Umsetzung

Die Umsetzung erfolgt gemäß den vom Kunden gewünschten Spezifikationen.

Installation und Einweisung/Kontrolle nebst weiterer Verbesserungen

In der letzten Projektphase wird die Software beim Kunden installiert und auf Lauffähigkeit getestet. Danach erfolgt die Einweisung der Mitarbeiter, die mit der Software arbeiten sollen. Falls erforderlich wird die Software nochmal überarbeitet und weiter auf die Kundenwünsche abgestellt.

 

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Letzte Seitenänderung am: 02. September 1998. Jürgen Nölke