Erbschaftsteuer-Verwaltung

Die
Menüstruktur
 | Datensätze
eingeben
 | Erblasser
erfassen |
 | Konteneingabe
 | Neues
Konto |
 | Begünstigte
erfassen |
|
|
 | Datensätze ändern
 | Erblasser
ändern/löschen |
 | Konten
ändern
 | Neues
Konto |
 | Konto
löschen |
 | Neuer
Begünstigter |
|
 | Begünstigte
ändern/löschen |
|
 | Mitarbeiterdaten |
 | Drucken
 | Liste
aller Konten und Begünstigten (zu einem Erblasser) |
 | Angezeigten
Fall drucken |
 | Fall in
Warteschlange stellen |
 | Warteschlange
anzeigen |
 | Warteschlange
drucken |
 | Warteschlange
löschen |
|
 | Programm
verlassen |
Bearbeitungsschnittstellen
optimieren
vgl. Projekt Schulverwaltung.

Projektinitiative
Frau
B. als Vertreterin des Auftraggebers
J.
Nölke als Leiter des Kurses Wirtschaftsinformatik/Organisationslehre der Jahrgangsstufe
13, Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung des HSK in Arnsberg

Auftraggeber
Sparkasse
Arnsberg-Sundern

Projektteam
3
Schüler des Kurses Wirtschaftsinformatik/Organisationslehre der Jahrgangsstufe 13
(Schuljahr 95/96).

Presse
Klicken Sie hier.

Anleitung zur Benutzung - Die
Demoversion
Anmerkung
Der Sparkassenverband unterhält einen Pool. in den z.B. Anwendungen
eingestellt werden, die auch für andere Banken interessant sind. Der folgende Text gibt
Erläuterungen zur Demoversion, die auf Anregung der Sparkasse Arnsberg-Sundern in diesen
Pool eingebracht wurde und auch in einer Access 95/97-Version vorliegt.
Allgemein
 | Die Demoversion kann an interessierte Banken des Sparkassenverbandes weitergegeben und
getestet werden. Veränderungen an der Anwendung sind nicht zulässig. |
 | Die Demoversion ist nicht für große Datenmengen und Wartung/Support geeignet. |
 | Im Menü ? (Hilfe) - Programminformation erscheint ein Meldungsfenster mit
Hinweisen auf den Programmursprung und Programmunterstützung/Support. |
 | Zur Installation kopieren Sie die Datenbank SparDemo.MDB oder auch den
gesamten Disketteninhalt in ein neues Festplattenverzeichnis. Die Datenbank kann von dort
unter Access 2.0 aufgerufen werden. |
Systemvoraussetzungen
 | Prozessor: ab 486, besser Pentium |
 | Hauptspeicher: ab 8 MB |
 | Anzeige: Monitor mit Auflösung 800*600, windowsgeeigneter Drucker |
 | Software: Betriebssystem ab Windows 3.1 |
 | MS Access 2.0 |
Einschränkungen des Funktionsumfanges
 | Die Druckformulare sind nicht an die Bank angepaßt (Sparkasse Teststadt in Teststadt) |
 | Es werden nur die ersten beiden Seiten des Vierfach-Durchschreibesatzes gedruckt |
 | Nur maximal drei Datensätze der Druckerwarteschlange werden gedruckt |
 | Die Anwendung enthält beim Start und Beenden Meldungsfenster mit Hinweisen auf die
Demoversion. |
Kosten der Vollversion
 | Einzelplatzlizenz für eine Bank: 500,00 DM. |
 | Dieser Betrag ist eine Spende an den Förderverein
des Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung
des Hochsauerlandkreises in Arnsberg, Berliner Platz 8-9,
59759 Arnsberg, und wird zweckgebunden für die Anpassung der schulischen Hard- und
Softwareausstattung an die technologische Entwicklung verwendet. |
 | Auf Wunsch wird eine Spendenquittung ausgestellt, und die Bank kann in
die Liste der Förderer auf unserer Schul-Homepage aufgenommen werden. |
 | Zusatzkosten entstehen ggf. für individuelle Veränderungen der
Druckmaske, z.B. Einbau eines Logos, eine Netzwerkversion oder Update auf Access 97. |
Netzwerkversion
 | Die Anwendung (Vollversion) ist grundsätzlich für eine Verwendung im Netzwerk
vorbereitet (zentraler Datenbestand). |
 | Zu Mehraufwand, Installation und Kosten bitte ich um Rücksprache. |
Ansprechpartner
OStR Jürgen Nölke
Kaufmännische Schulen des HSK
Berliner Platz 8-9
59759 Arnsberg
Tel. (priv.) 02932-39583
Email (priv.) jnoelke@cityweb.de
Arnsberg,
August 1996
gez. J.
Nölke |