Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung des Hochsauerlandkreises in Arnsberg

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Kurs Religion '98

Schülerinnen und Schüler der gym.013
schreiben im Religionsunterricht
Gedichte in Anlehnung
an Neander und
Brecht

Joachim Neander: Lobe den Herren

vs.

Bertold Brecht: Großer Dankchoral

Lobe den Herren

Joachim Neander, 1650-1680

1. Lobe den Herren,
Den mächtigen König der Ehren!
Meine geliebete Seele,
Das ist mein Begehren.
Kommet zu Hauf.
Psalter und Harfe wacht auf,
Lasset den Lobgesang hören!
3. Lobe den Herren, Der künstlich und fein dich bereitet,
Der dir Gesundheit
Verliehen, dich freundlich geleitet.
In wieviel Not
Hat dich der gnädige Gott
Über dir Flügel gebreitet.
2. Lobe den Herren,
Der alles so herrlich regieret,
Der dich auf Adelers
Fittichen sicher geführet,
Der dich erhält,
Wie es dir selber gefällt;
Hast du nicht dieses verspüret?
4. Lobe den Herren,
Der deinen Stand sichtbar gesegnet,
Der aus dem Himmel
Mit Strömen der Liebe geregnet.
Denke daran,
Was der Allmächtige kann,
Der dir mit Liebe begegnet.
5. Lobe den Herren;
Was in mir ist, lobe den Namen.
Alles was Odem hat,
Lobe mit Abrahams Samen*).
Er ist dein Licht;
Seele, vergiß es ja nicht;
Lob ihn und schließe mit Amen!
*) Römer 4: Die im Glauben Abrahams Kinder sind. 

Großer Dankchoral

Bertold Brecht, 1898-1956

1. Lobet die Nacht und die Finsternis,
die euch umfangen!
Kommet zuhauf
Schaut in den Himmel hinauf:
Schon ist der Tag euch vergangen.
3. Lobet den Baum, der aus Aas
aufwächst jauchzend zum Himmel!
Lobet das Aas
Lobet den Baum, der es fraß
Aber auch lobet den Himmel.
2. Lobet das Gras und die Tiere,
die neben euch leben und sterben!
Sehet, wie ihr
Lebet das Gras und das Tier
Und es muß auch mit euch sterben.
4. Lobet von Herzen das schlechte
Gedächtnis des Himmels!
Und daß er nicht
Weiß euren Namen noch Gesicht
Niemand weiß, daß ihr noch da seid.
5. Lobet die Kälte,
die Finsternis und das Verderben!
Schauet hinan:
Es kommet nicht auf euch an
Und ihr könnt unbesorgt sterben.

Lobe den Herren

Joachim Neander, 1650-1680

Großer Dankchoral

Bertold Brecht, 1898-1956

1. Lobe den Herren,
Den mächtigen König der Ehren!
Meine geliebete Seele,
Das ist mein Begehren.
Kommet zu Hauf.
Psalter und Harfe wacht auf,
Lasset den Lobgesang hören!
1. Lobet die Nacht und die Finsternis,
die euch umfangen!
Kommet zuhauf
Schaut in den Himmel hinauf:
Schon ist der Tag euch vergangen.
2. Lobe den Herren,
Der alles so herrlich regieret,
Der dich auf Adelers
Fittichen sicher geführet,
Der dich erhält,
Wie es dir selber gefällt;
Hast du nicht dieses verspüret?
2. Lobet das Gras und die Tiere,
die neben euch leben und sterben!
Sehet, wie ihr
Lebet das Gras und das Tier
Und es muß auch mit euch sterben.
3. Lobe den Herren, Der künstlich und fein dich bereitet,
Der dir Gesundheit
Verliehen, dich freundlich geleitet.
In wieviel Not
Hat dich der gnädige Gott
Über dir Flügel gebreitet.
3. Lobet den Baum, der aus Aas
aufwächst jauchzend zum Himmel!
Lobet das Aas
Lobet den Baum, der es fraß
Aber auch lobet den Himmel.
4. Lobe den Herren,
Der deinen Stand sichtbar gesegnet,
Der aus dem Himmel
Mit Strömen der Liebe geregnet.
Denke daran,
Was der Allmächtige kann,
Der dir mit Liebe begegnet.
4. Lobet von Herzen das schlechte
Gedächtnis des Himmels!
Und daß er nicht
Weiß euren Namen noch Gesicht
Niemand weiß, daß ihr noch da seid.
5. Lobe den Herren;
Was in mir ist, lobe den Namen.
Alles was Odem hat,
Lobe mit Abrahams Samen*).
Er ist dein Licht;
Seele, vergiß es ja nicht;
Lob ihn und schließe mit Amen!
5. Lobet die Kälte,
die Finsternis und das Verderben!
Schauet hinan:
Es kommet nicht auf euch an
Und ihr könnt unbesorgt sterben.

 Lobet das Leben

(egal wer es erschaffen hat)

Lobet das Leben, das alle Menschen besitzen!
Lobt es obwohl wir bei Arbeit und Schule oft schwitzen!
Hat es ‘nen Sinn?
Wo führt der Lebensweg hin?
Irgendwer wird es schon wissen!
 
Lobet die Freude, die alle tagtäglich erfahren!
Lobt sie obwohl viele Menschen erleiden nur Qualen!
Gibt’s einen Gott? Stellt er uns alle ans Schafott?
Irgendwann werden wir’s sehen!
 
Lobet die Liebe, die fast alle Menschen beglücket!
Lobt sie obwohl sie nicht alle Menschen verzücket!
Ist alles gerecht? Ist unser Gott wirklich so schlecht?
Glaubt nur und ihr werdet verstehen!
 

Lobe ???

1. Lobe den Herren und seine wunderbaren Werke!
Alles begann mit der Erschaffung von Himmel und Erde!
Glaube es mir,
Gott ist die Ursache von allem,
Er schuf also auch dich und mich.
 
2. Lobe die Wissenschaft und ihre logischen Erkenntnisse!
Es ist doch klar,
Es gab mal einen großen Knall,
Dadurch ist das Weltall entstanden.
 
3. Lobe den Herren, denn er weißt uns den Weg in unserem Leben!
Lob ihn, denn er kann dir moralische Maßstäbe geben!
Sehet es all,
Er gab dem Kosmos seine Ordnung,
Und er bestimmt den Lauf der Welt!
 
4. Lobe die Wissenschaft, denn sie sagt aus,
Es ist eindeutig,
Der Lauf der Welt ist purer Zufall,
Und der Kosmos ist das reinste Chaos!
 
5. Ob die Theologie oder die Wissenschaft, es ist völlig egal!
Denn mir ist klar,
Ich muß mein Leben selber führen,
Und wer nun wirklich recht hat, werde ich noch früh genug erfahren!
 

Es gibt keinen Gott

- also können wir auch so leben -

ODER ?

Lobet nicht Goff sondern die materiellen Werte
Menschlichkeit wird nichts mehr zählen
 
Lebt nicht für die Gemeinschaft sondern für euch
Es wird kein Vertrauen mehr geben
 
Verzichtet auf nichts, nutzt alles aus
Es gibt keine Gerechtigkeit auf der Erde
 
Helft einander nicht, sorgt für euren persönlichen Erfolg
Es wird keine Freundschaften mehr geben
 
Lebt nicht nach den 10 Geboten, sondern nach euren Bedürfnissen
Gewissen wird für die Menschen Ein Fremdwort sein
 
Kämpfe ums Überleben und geh über Leichen
Moral wäre nie erfunden worden
 
Hör auf für nach dem Tod zu leben es kommt ja sowieso nichts mehr
Und dir gehen auf deinem Sterbebett die Augen auf und du wirst dich fragen
 
war es das wert nur für mich zu leben
nie anderen etwas wärme abgeben
nur für mich
nie für dich
was hab ich alles schönes verpaßt
gemeinschaft freude und spaß
hätte ich gelebt mit rücksicht und güte
das leben wäre gewesen schön wie eine rosenblüte
und nun lieg ich hier im sterben
hinterlasse nichts anderes als verderben
 

ERRARE HUMANUM EST !?

Lobet den Herren, der mein Hirte ist !
Lobet den Herren, der es mir an nichts mangeln läSt !
ERRARE HUMANUM EST !?
Denn wo ist der Herr, wenn ich einen Hirten brauche ?
Und wo ist der Herr, wenn es mir mangelt ?
 
Lobet den Herren, der mich weidet auf einer grünen Aue !
Lobet den Herren, der mich führet zum frischen Wasser !
ERRARE HUMAN UM EST !?
Denn wo ist die Aue, wenn es mich hungert ?
Und wo ist die Quelle, wenn es mich dürstet ?
 
Lobet den Herren, der erquickt meine Seele !
Lobet den Herren, der führet mich auf rechter Straße !
ERRARE HUMANUM EST !?
Denn wo ist die Erfrischung, wenn meine Seele am Boden liegt ?
Und wo ist der Herr, der mir hilft, wenn ich den Weg vor lauter Steinen nicht mehr sehe ?
 
Lobet den Herren, der bei mir ist, auch wenn ich wandere im finsteren Tal !
Lobet den Herren, dessen Stecken und Stab mich trösten !
ERRARE HUMANUM EST !?
Denn was nützt mir der Herr, wenn ich ihn in der Dunkelheit nicht sehen kann ?
Und was nützen mir sein Stab und Stecken, wenn sie so weit entfernt sind, daß ich sie
nicht erreichen kann ?
 
Lobet den Herren, der mir bereitet einen Tisch im Angesicht meiner Feinde !
Lobet den Herren, der mein Haupt salbt mit 01 und schenkt mir voll ein !
ERRARE HUMANUM EST !?
Denn was nützt mir der Tisch, wenn meine Feinde ihn und mich zerschlagen ?
Und was nützt mir die Gnade des Herrn, wenn sie einen vollen Kelch des Leids mit sich
bringt ?
 
Lobet den Herren, denn Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang !
Lobet den Herren, denn ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar !
ERRARE HUMANUM EST !?
Denn was nützt es mir, wenn Gutes und Barmherzigkeit mir folgen ein Leben lang, mich aber nie einholen ?
Und was nützt mir ein Heim für die Ewigkeit, wenn ich mich wie ein Gefangener fühle ?
 
Keine Antwort ich kann geben
Auf all deine Fragen
Doch auch ich kenn das Leben
Und will dir was sagen
 
Drum höre du Mensch, drum höre doch hin
Auch du erkennst noch den Lebenssinn
Denn wer immer zweifelt und nie vertraut
Der hat sein Leben auf Sand gebaut
 
Was David schon wußte
Sein Psalm uns besagt
Das dient nicht zum Fruste
Drum sei nicht verzagt
 
Erkenne auch du das göttliche Licht
Das strahlend durch deine Wolken bricht
Begreife, wer auf das Licht vertraut
Der hat sein Leben auf Fels gebaut
 
Dort wird es fest stehen
Auch wenn es mal bebt
Auch du könntest sehen
Wie schön's sich so lebt
 
Und kommen auch Tage
Die schwer sind und hart
Dein Leid mutig trage
Und sei nicht verzagt
 
Denn eins sollst du wissen:
Gott wirst du niemals missen
In guten und in schlechten Zeiten
Dich stets er wird begleiten
 
Und am Ende deiner Tage
Bist du endlich in der Lage
Auf ein Leben Rickzuflicken
Daß dich werden wird entzücken
 
Und als den Lohne für dein Streben
Erhältst du dann das ew'ge Leben
Darfst die Herrlichkeit erblicken
Und an Jahwe dich erquicken
 
All deine Träume werden wahr
Für jetzt und immerdar
Und du erkennst ganz ohne Not
ERRARE HUMANUM EST gilt für Menschen und nicht für Gott
 

Das hat alles Gott gemacht

Die Sonne scheint, die Bäche fliessen,
Vögel zwitschern, Bäume spriessen,
Möwen fliegen glücklich über‘s Meer,
Das hat alles Gott gemacht.
 
Eichhörnchen knacken die harten Nüsse,
Karpfen schwimmen durch saubere Flüsse,
Maulwürfe ruhen froh im Schatten,
Das hat alles Gott gemacht.
 
Frohe Menschen liegen sich in den Armen,
Freilebende Hühner legen Eier auf den Farmen,
Alle bewundern den schönen Sonnenuntergang,
Das hat alles Gott gemacht.
 
Der Tag geht, es kommt die Nacht,
verendete Fische treiben durch verseuchte Flüsse,
kranke Bäume liegen am Boden vom Sturm entwurzelt,
Hat das alles Gott gemacht?
 

Lobet das Leben

1. Lobet das Leben, den Tag und die Nacht euch gegeben
Kommet zuhauf
Seht doch, wie alles lebt auf
Und es ist dir gegeben
 
2. Lobet die Natur, sie hat dies alles geschaffen
Die dich erhält
Wie es dir selber gefällt
Warum willst du sie abschaffen?
 
3. Lobet den Menschen, der dir gefällt
Denke daran,
Was man nicht alleine kann
Sehet wie schön diese Welt
 
4. Lobet den Freund und die Freundschaft auf Erden
Merke dir gut,
Daß nur der Friede tut gut
Und den Krieg kannst du entbehren
 
5. Lobet das Leben, den Tag und die Nacht
So nutze den Tag
Und nutze die Nacht
Dann kannst du auch ruhig entschlafen
 

Bier

Bier was für ein lustig Ding
Dafür gibt man sogar sein Ehe-Ring
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier
Diesen Abend läuft nicht mehr viel
Doch lobet Gott, daß er das Bier erschaffen hat.
 
Nach dem fünften Bier kann man es nicht mehr wagen
Mit dem Auto nach Hause zu fahren
Der Fußweg ist noch weit
Darum läuft man lieber zu zweit
Doch lobet die Polizei, die sich um euch sorgt.
 
Kommt man dann in eine Kontrolle
Ist man völlig von der Rolle
Führerschein, Fahrzeugschein alles wollen sie sehen
Eine halbe Stunde später kann man dann nach Hause gehen
Doch lobet die Taxifahrer, die nie da sind, wenn man sie brauch
 

Wunderbares Leben ?!

Lobet die Angst und die Grausamkeit in eurem Leben!
Kommet zuhauf,
traget das Leid und schaut,
auch ihr werdet finden keinen Segen!
 
Lobet den Kosmos, die Ordnung, die dem Stärkeren hilft!
Fühlt ihr‘s nicht auch,
die Ohnmacht die uns täglich anhaucht,
ist kein Zuckerschlecken hier auf Erden!
 
Lobet den Reichtum, dem Mammon, dem göttlichen Prunke!
Kommet und seht,
wie es uns im Überfluß ergeht,
für die Schwachen bleiben nur noch die Lumpen!
 
Lobet das Leben, das kostbar Gut, das wir leben zu sterben!
Hoffet auf den Gerechten,
auf das gute Ende des Schlechten,
wird er im Himmel uns lehren?
 
Lobet die Chance, die Möglichkeit alles zu lenken!
Habt ihr gesehen,
die Lehren sind längst schon gegeben,
dem guten Werke sollt ihr gedenken!
 
Lobet das Geschenk, das der Herrgott uns hat gespendet!
Schafft und gebt,
das Gerechte stets angestrebt,
am Ende wird‘s für euch verwendet!
 
Lobet die Natur, die wunderbaren Gaben!
Auf Brüder und Schwestern,
"Carpe diem!" ist nicht’s von gestern,
wir ziehen uns aus dem Sumpf an unseren eigenen Haaren!!!
 
Lobet Frau Holle, denn sie läßt die Federn fliegen.
Kommet Zuhauf.
Winde und Stürme wacht auf.
Lasset die Schneeflocken tanzen.
 
Lobet Dornröschen, die Herrscherin über die Träume.
Kommet herauf.
Weckt Sie aus Ihren Träumen auf
und ihr werdet ein Königreich erhalten.
 
Lobet Rapunzel, die ihr Haar ließ so lange wachsen.
Ihre Idee,
einen Weg für den Liebsten zu finden,
zeigt was man so kann ergründen.
 
Lobet Schneewittchen. die Schönste hinter den sieben Bergen.
Sie ist so lieb,
daß sie das Böse besiegt,
denn Liebe kann alles Bezwingen.
 

Ist das Leben nicht wunderbar?

1) Lobet das Leben, die Finsternis und das Licht!
Selbstillusionen helfen euch nicht.
Kommet zuhauf,
Und wacher auf.
 
2) Lobet das Leben!
Was kann es euch geben.
Ob durch Glaube an Gott oder nicht,
es ist schöner als jedes Gedicht.
 
3) Lobet eure Freiheit!
Euer Leben in Herrlichkeit.
Denn bedenke, jeder ist seines eigenen Schicksals Schmied,
also macht was daraus, bevor ihr aus diesem Leben entflieht.
 
4) Lobet die Vielfalt!
Denn jeder Tag gibt euch neuen Halt.
Einen neuen Sinn fürs Leben,
Nach dem es sich lohnt zu streben.
 
5) Lobe die Freundschaft auf die du bauen kannst,
wenn du glaubst, daß du auf Gott nicht vertrauen kannst.
Gute Freunde sind immer für dich da!
Nun, entscheide selbst, ist das Leben nicht wunderbar?
 

Eine Stimme, die uns lenkt

Ein Blick zum Sternenhimmel tiefblau und klar,
Zeigt uns ein Bild der Schöpfung wunderbar,
Zeigt uns ein Bild vom Heiligen Geist,
Der uns den Weg des Lebens weist.
 
Auch wenn ihr glaubt ihr seid verlassen,
Sollt ihr der Leere, dem Haß,
Niemals die Macht überlassen,
Sollt ihr trotz alledem auf Gott vertrauen,
Und auf den Sinn seiner Handlung bauen.
 
Doch könnt ihr ihn nicht wiederfinden,
Könnt seinem Dasein keinen Glauben schenken,
So gebt nicht auf,
Behaltet Mut,
Denn er, er wird den Weg euch lenken.
 
Was immer auch geschehen mag,
Ob Leid, ob Glück euch widerfährt,
Paßt auf, auf das,
Was euch der Schöpfer,
Der Schöpfer lehrt,
 
Das wichtigste doch trotzdem ist,
Daß ihr euch selbst bleibt ewig treu,
Daß ihr euch nicht verstellt zum Schein,
Denn so ist euch die Liebe,
Die Liebe des Herrn gewiß.
 
Lobe den Herren, der Wissen mir gab und die Seele!
Schenkte die Sprache zum Du. Er weiß, was mir noch feh
Der mich noch hält,
Wenn selbst der Zweifel mich quält.
Er läßt mich stets neu beginnen.
 
Lobe den Herren, der Menschen mir gab, die mich mögen!
Denen ich Freund sein kann, Hilfe und Trost nach Vermögen.
Lob Jesu Christ,
Der mir ein Bruder stets ist!
Er gibt mir Hoffnung zum Leben.

Kursleiter 97/98

F. Musga

 

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Letzte Seitenänderung am: 08. September 1998. Jürgen Nölke